Vortrag

Das Notizbuch als Ideenspeicher und Forschungswerkzeug: Erkenntnisse aus einer digitalen Repräsentation

Raum HZ4

Martina Scholger

Universität Graz, Österreich

Das Paper widmet sich den Resultaten der kurz vor ihrem Abschluß stehenden digitalen Edition der Notizbücher des österreichischen zeitgenössischen Künstlers Hartmut Skerbisch. Es präsentiert die auf die Notizbücher angewandten Methoden, zeigt die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse und versucht eine generelle Ableitung der verwendeten Methoden sowie deren Anwendbarkeit auf vergleichbare Quellen zu demonstrieren. Schließlich sollen die aus der digitale Edition gewonnenen Erfahrungen in Bezug auf die digitale Repräsentation thematisiert werden: Welche Methoden erwiesen sich als effektiv, oder aber als wenig erkenntnisbringend in Relation zum geleisteten Ressourcenaufwand. Insbesondere werden Modelle und Methoden thematisiert, die dazu geeignet sind die Entwicklung von (nicht nur) künstlerischen Ideen und Konzepten zu erschließen und nachzuzeichnen.

Diese Visualisierung basiert auf der Einreichung Das Notizbuch als Ideenspeicher und Forschungswerkzeug: Erkenntnisse aus einer digitalen Repräsentation und setzt sich aus Werten für Flesch-Reading-Ease (30) und Sentimentanalyse (47) zusammen.